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Einfluss von Zuzahlung auf das Nutzerverhalten von Versicherten:Auflage. Svenja Quest

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Einfluss von Zuzahlung auf das Nutzerverhalten von Versicherten: Svenja Quest

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer für alle, alle für einen. Dieses bekannte Zitat aus dem Roman Die drei Musketiere von Alexandre Dumas wird bereits in einer Überschrift im Zusammenhang mit dem Thema der gesetzlichen Krankenversicherung von Wolfram Burkhardt im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung genannt. Dieses Zitat ist insbesondere in diesem Kontext sehr passend. Da die gesetzliche Krankenversicherung durch das Subsidiaritätsprinzip eine Grundsicherung für alle Versicherten gewährleistet, übernehmen die Starken die Lasten der Schwachen mit. Die entstehenden Kosten der finanziellen Absicherung im Krankheitsfall tragen sowohl die Arbeitgeber als auch die solidarische Gemeinschaft (vgl. Bundesministerium für Gesundheit. Die zu zahlenden Beiträge der GKV-Mitglieder orientieren sind am Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Somit steht die Bedürftigkeit und das Erhalten medizinischer Leistungen unabhängig von den finanziellen Gegebenheiten im Vordergrund. Dieser Grundsatz stellt einen entscheidenden Unterschied zur privaten Krankenversicherung (PKV) dar. Bei dieser ist das Erkrankungsrisiko des Versicherten ausschlaggebend für die Höhe der zu zahlenden Prämie. Doch ist die GKV mit ihrem Solidaritätsprinzip so sozial und allgemein verträglich, wie sie angibt zu sein? Fraglich ist, ob Zuzahlungen nicht im Widerspruch zum Solidaritätsprinzip der GKV stehen. Zudem ist unklar, welche Auswirkungen Zuzahlungen auf den Versicherten haben. Es ist sogar denkbar, dass durch die Zuzahlungsgegebenheiten Arztkontakte aufgeschoben oder ganz vermieden werden. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welchen Einfluss Zuzahlungen auf das Nutzerverhalten des Versicherten haben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Neue Versorgungsmodelle im Gesundheitswesen - G...
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Die Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung sollte sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren. Doch welche Präferenzen haben die Versicherten beim Zugang zur Versorgung oder bei den Informationsangeboten der Krankenkassen? Gibt es eine Akzeptanz für Zuzahlungen oder Selbstbehalte und wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft für eine bessere Versorgung? Dieses Buch gibt aus verschiedenen Perspektiven Antworten auf diese Fragen. In einer Einführung werden die Erfahrungen mit neuen Versorgungsmodellen in den USA geschildert, wo man bereits über jahrzehntelange Erkenntnisse in diesem Bereich verfügt. Im Hauptteil der Publikation werden der Aufbau und die Ergebnisse eines Discrete-Choice-Experiments dargestellt, welches eine differenzierte Analyse der Präferenzen und Zahlungsbereitschaften von Versicherten für neue Versorgungsmodelle erlaubt. Das Experiment wurde dabei in Deutschland und den Niederlanden durchgeführt, sodass auch Vergleiche der beiden Länder möglich sind. Im Schlussteil werden die gesundheitspolitischen Implikationen der Analysen gezogen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Gesundheitsmonitor 2013 - Bürgerorientierung im...
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Welche Erfahrungen machen Patienten und Versicherte im deutschen Gesundheitssystem und wo sollten aus einer Bürgerperspektive Reformen ansetzen? Der Gesundheitsmonitor richtet seinen Fokus in der diesjährigen Ausgabe erneut auf diese zentralen Fragestellungen. Die Autorinnen und Autoren konnten auf der einzigartigen Datenbasis, die durch die Kooperation von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK nutzbar ist, spannende Antworten generieren. Die langjährige Erfassung von Befragungsergebnissen ermöglicht es, dass sich einige Beiträge des Gesundheitsmonitors 2013 sowohl mit der aktuellen Perspektive als auch mit Veränderungen in den Einstellungen der Bürger beschäftigen: Wie hat sich die Organspendebereitschaft in den letzten Jahren geändert? Welchem Wandel unterlag die Beurteilung der Kriterien und Verfahren zur Priorisierung medizinischer Leistungen? Welche Erfahrungen haben die Befragten im Bereich Pflege gemacht und wie wurde das Vorsorgeverhalten im Falle eigener Pflegebedürftigkeit davon beeinflusst? Wie gut ist das Wissen der Bevölkerung über Alzheimer bzw. Demenz und welche Einstellung herrscht gegenüber dem Krankheitsbild und den Erkrankten vor? Ferner geht es um Themen, die die aktuelle gesundheitspolitische Diskussion über die ordnungspolitische Ausgestaltung des deutschen Gesundheitssystems bestimmen, wie Zuzahlungen und die Finanzierungsreform.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Meine Rechte als Patient
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Beck-Basistitel - Patientenrecht in der erfolgreichen Broschürenreihe Zum Werk Die Broschüre hilft, sich in unserem Gesundheitssystem zurecht zu finden. Verständlich für jedermann wird u.a. dargestellt: - Wie funktioniert unser Gesundheitssystem? - Auf welche Leistungen habe ich Anspruch? - Welche Kosten übernimmt die Kasse und wieviel muss ich als Patient bezahlen? - Kann ich den Arzt frei wählen? - Was sagen die Qualifikationsbezeichnungen aus? - An wen wende ich mich außerhalb von Sprechzeiten? - Kann ich eine ärztliche Zweitmeinung einholen? - Kann ich ein Krankenhaus frei wählen? - Wie erfolgt die Entlassung aus dem Krankenhaus und welche Möglichkeiten gibt es, wenn ich mich nicht gleich wieder selbst versorgen kann? - Worüber hat mich mein Arzt zu unterrichten? - Kann ich in die Behandlungsunterlagen Einsicht nehmen? - Wie kann ich bei einem Behandlungsfehler vorgehen? - Welche Zuzahlungen können bei verschreibungspflichtigen Medikamenten und Verbandsmitteln auf mich zukommen? Vorteile auf einen Blick Alles auf einen Blick durch übersichtliche - Checklisten und - Rechenbeispiele Zielgruppe Für alle Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.02.2018
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Ihre Rechte gegenüber Ärzten, Kliniken, Apothek...
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Ihre Rechte als Patient: Vor, während, nach der Behandlung Viele Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung fühlen sich nicht gut informiert. Der Ratgeber Ihre Rechte gegenüber Ärzten, Kliniken, Apotheken und Krankenkassen hilft weiter: Kompakt fasst er Ansprüche aus zahlreichen Gesetzen zusammen und beantwortet wichtige Fragen, um Rechte durchzusetzen. An welchen Arzt kann man sich im Notfall wenden? Darf eine Zweitmeinung eingeholt werden? Welche Aufklärungspflichten hat der Arzt? Wer hilft im Fall eines Behandlungsfehlers? Welche Behandlungen werden bei lebensbedrohlichen Krankheiten bezahlt? Welche Ansprüche bestehen zur Hospiz- und Palliativbehandlung? Welche Leistungen bezahlen die Kassen? Wann und in welcher Höhe muss man selbst zuzahlen? Wie funktioniert die Kostenerstattung? Wer hilft im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt? Welche Rolle spielt der Medizinische Dienst der Krankenkassen?

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.12.2017
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Probleme der sozialen Sicherungssysteme. Ein kr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 98 von 100 Punkten: 1,0, , Veranstaltung: Fortbildung zum Sozialversicherungsfachwirten, Fachrichtung knappschaftliche Sozialversicherung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Problemen der sozialen Sicherungssysteme in der Bundesrepublik Deutschland (BRD). Insbesondere wird hierbei das Thema gesetzliche Krankenversicherung (GKV) detailliert behandelt. Dabei werden der Vorschlag der Bürgerversicherung und der Bürgerpauschale detailliert verglichen und Lösungen gesucht. In den letzten 40 Jahren war es seitens der Politik immer wieder erforderlich das Gesundheitssystem zu reformieren. Ausschlaggebend waren hierfür die steigenden Kosten im Gesundheitswesen, der technologische Fortschritt sowie der demographische Wandel. Um dem Kostenanstieg entgegenzuwirken, führte man im Jahr 1977 das sogenannte Kostendämpfungsgesetz ein. Dies hatte erstmalig Höchstbeträge und Zuzahlungen für Arzneimittel zur Folge. 1989 wurde eine Negativliste für unwirtschaftlich beurteilte Medikamente gültig und Zahnersatz wurde nur noch zu 50 % von der Krankenkasse übernommen. Darüber hinaus wurde das Sterbegeld der Krankenversicherung gekürzt. Durch die Gesundheitsreform im Jahr 2004 wurde bei gleichzeitiger Streichung des Sterbegeldes aus dem Leistungskatalog der GKV erstmalig die Praxisgebühr eingeführt, welche eine Zuzahlung von 10 Euro pro Quartal bei einem Arztbesuch vorsieht. Die genannten Leistungseinschränkungen und Finanzierungsbeteiligungen der Versicherten stellen gleichwohl nur einen kleinen Bestandteil der jeweiligen Reformen dar. Bedingt durch den demographischen Wandel und der seit Jahren konstant hohen Arbeitslosenquote stehen die sozialen Sicherungssysteme vor einem monumentalen Finanzierungsproblem. Aus der aktuellen Politik gibt es verschiedene Lösungsansätze, die dieser Problematik entgegenwirken sollen. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Bürgerversicherung (repräsentiert von SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke) und um die Bürgerpauschale gemäß Jahresgutachten 2004/2005 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, welche eine Synthese aus Bürgerversicherung und der Gesundheitsprämie/Kopfpauschale (vertreten durch CDU und FDP) darstellt.

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Stand: 07.11.2017
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Ihre Rechte gegenüber Ärzten, Kliniken, Apothek...
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Ihre Rechte als Patient: Vor, während, nach der Behandlung Viele Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung fühlen sich nicht gut informiert. Der Ratgeber Ihre Rechte gegenüber Ärzten, Kliniken, Apotheken und Krankenkassen hilft weiter: Kompakt fasst er Ansprüche aus zahlreichen Gesetzen zusammen und beantwortet wichtige Fragen, um Rechte durchzusetzen. An welchen Arzt kann man sich im Notfall wenden? Darf eine Zweitmeinung eingeholt werden? Welche Aufklärungspflichten hat der Arzt? Wer hilft im Fall eines Behandlungsfehlers? Welche Behandlungen werden bei lebensbedrohlichen Krankheiten bezahlt? Welche Ansprüche bestehen zur Hospiz- und Palliativbehandlung? Welche Leistungen bezahlen die Kassen? Wann und in welcher Höhe muss man selbst zuzahlen? Wie funktioniert die Kostenerstattung? Wer hilft im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt? Welche Rolle spielt der Medizinische Dienst der Krankenkassen? Horst Marburger, Oberverwaltungsrat a.D., langjähriger Abteilungsleiter bei der AOK Baden-Württemberg. Der Experte auf dem Gebiet der sozialen Leistungen ist Lehrbeauftragter an der Hagen Law School. Fachautor.

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Stand: 07.11.2017
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Ihre Rechte als Patient: Vor, während, nach der Behandlung Viele Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung fühlen sich nicht gut informiert. Der Ratgeber Ihre Rechte gegenüber Ärzten, Kliniken, Apotheken und Krankenkassen hilft weiter: Kompakt fasst er Ansprüche aus zahlreichen Gesetzen zusammen und beantwortet wichtige Fragen, um Rechte durchzusetzen. An welchen Arzt kann man sich im Notfall wenden? Darf eine Zweitmeinung eingeholt werden? Welche Aufklärungspflichten hat der Arzt? Wer hilft im Fall eines Behandlungsfehlers? Welche Behandlungen werden bei lebensbedrohlichen Krankheiten bezahlt? Welche Ansprüche bestehen zur Hospiz- ud Palliativbehandlung? Welche Leistungen bezahlen die Kassen? Wann und in welcher Höhe muss man selbst zuzahlen? Wie funktioniert die Kostenerstattung? Wer hilft im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt? Welche Rolle spielt der Medizinische Dienst der Krankenkassen? Horst Marburger, Oberverwaltungsrat a.D., langjähriger Abteilungsleiter bei der AOK Baden-Württemberg. Der Experte auf dem Gebiet der sozialen Leistungen ist Lehrbeauftragter an der Hagen Law School. Fachautor.

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